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Mitteilungen

Referenzzinssatz auf Tiefststand: Wir senken die Mieten

Der Referenzzins, der in der Schweiz für die Mieten massgebend ist, ist nochmals gesunken. Dies hat das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) auf den 1. Juni hin mitgeteilt. Der Satz sinkt von 1,75 auf 1,5 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit 2008, als diese Messgrösse eingeführt wurde.

Die BGS informiert alle Mieter/-innen, die von der Mietzinssenkung profitieren, im Juli und passt die Mieten per 1. Oktober an. Als Genossenschaft verrechnet sie sogenannte Kostenmieten. Das heisst, die Mieten sind genauso hoch, wie die Schuldzinsen und Verwaltung, der Unterhalt und Werterhalt sowie die Rückstellungen für die Erneuerung der Liegenschaften effektiv kosten. Gemäss dem Reglement der Stadt Zürich ist die BGS verpflichtet, ihre Mieten anzupassen, sobald sich der Referenzzinssatz um einen halben Prozentsatz verändert.

Gute Laune an der 72. GV

289 Stimmberechtigte haben an der 72. Generalversammlung (GV) der BGS vom 18. Mai 2017 teilgenommen. Sie hiessen alle statutarischen Traktanden gut und folgten interessiert den Ausführungen des Vorstandes. Themen waren die Energiestrategie, der Stand der Testplanung im Triemli, der Neustart des Projekts "Wohnen am Grünwald" und das Vermietungsreglement, das aktuell von einer Gruppe von Genossenschafter/-innen erarbeitet wird.

Fragen gab es zum ersten Umsetzungsprojekt des "Stadtstücks Triemli" im Goldacker, das im nächsten Sommer in die Planung geht. Hierzu verwies der Vorstand auf eine Infoveranstaltung am 28. Juni für die betroffenen Bewohner/-innen und auf ausführliche Informationen für alle im nächsten Mitteilungsblatt, das Ende Juni erscheint. So war denn nach eineinhalb Stunden alles gesagt, und Präsident Peter Seidler entliess die gut gelaunten Genossenschafter/-innen und Gäste in die laue Mainacht. 

Neustart für Projekt am Grünwald

Gute Nachrichten! Nachdem das Bundesgericht im vergangenen Sommer das Aus für den "Ringling" beschlossen hat, bekräftigt die Stadt Zürich nun offiziell, dass sie zusammen mit den bisherigen Bauträgerinnen einen Neustart für das Projekt Grünwald in Höngg wagen will. Wie sie am 11. Mai in einer Medienmitteilung bekannt gibt, will sie weiterhin mit der BGS, der Stiftung Alterswohnungen und der Baugenossenschaftt GBMZ einen lebendigen Mittelpunkt in Höngg erstellen - mit gemeinnützigen und Alters-Wohnungen sowie weiteren Infrastrukturen. Gegenwärtig werden die Baurechtsvertraäge ausgehandlet und noch dieses Jahr soll ein Mitwirkungsprozess starten.

Fokusgruppen gestartet

Die Entwicklungsstrategie für das künftige "Stadtstück Triemli" soll neben den baulichen Leitplanken auch Visionen für das Leben, Wohnen und Arbeiten im Quartier enthalten. Nach Abschlus der Testplanung im Vorjahr hat die BGS nun ein Mitwirkungsverfahren lanciert, in dem interessierte BGS-Mitglieder und Quartierbewohner/-innen Ideen für das soziale Leben im Triemli entwickeln.

In fünf Fokusgruppen sind sie Mitte März in ihre Arbeit gestartet und erarbeiten bis Anfang Juli Empfehlungen zu den Themenkreisen: Familen und Kinder / Jugendliche in der Siedlung und im Quartier / Leben und Wohnen im Alter / Wohnen und Arbeiten im Quartier / Ideenlabor. Ihre Empfehlungen werden in die Entwicklungsstrategie für das Triemli einfliessen.

Wir führen wieder eine Warteliste

Eine gute Nachricht für Wohnungssuchende: Wir führen wieder eine Warteliste! Versprechen können wir Ihnen nichts. Aber wenn Sie die genossenschaftlichen Werte teilen und vielleicht auch Interesse an einer etwas älteren Wohnung haben, prüfen wir Ihr Anmeldeformular gerne.

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